Beim Bauen an
die Öffis denken.
Gemeinsam
gegen Stau!

Siedlungsentwicklung &
ÖV-Erschließung abstimmen

Österreichs Städte werden größer und größer. Die Bevölkerung in Linz und Linz-Umland soll bis 2030 um rund 35 000 Personen wachsen1. In welchen Siedlungsstrukturen die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner leben werden, hängt auch von der Wahl des Verkehrsmittels ab. Eine wahlfreie Mobilität bedeutet, unterschiedliche Verkehrsmittel zur Abwicklung der täglichen Wege verfügbar zu haben, damit die Abhängigkeit vom Auto möglichst gering ist. Das erfordert eine gute Durchmischung der Nutzungen Wohnen, Arbeiten und Erholung.

 

Deshalb ist die Siedlungsentwicklung bestmöglich mit der öffentlichen Verkehrserschließung abzustimmen, denn wenn für die Bewohnerinnen und Bewohner ein klimaverträgliches Mobilitätsangebot zur Verfügung steht, wird dieses auch genutzt. Große Mobilitätsprojekte wie die Straßenbahnverlängerung nach Traun oder die Einführung des S-Bahn Systems in Oberösterreich zeigen, wie viele Menschen bei einem guten öffentlichen Verkehrsangebot bereit sind, vom Auto auf die Öffis umzusteigen. Beim Bau neuer Siedlungen muss eine gute und abgestimmte Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz bereits von Beginn an mit eingeplant werden.

(1) Quelle: ÖROK-Regionalprognose 2014

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Maßnahmen

Ausbau der E-Ladeinfrastruktur bei Bahnhöfen

2019 wurden in Oberösterreich gleich mehrere E-Ladestationen in Neuhofen a.d. Krems, Neumarkt-Kallham, Steyr, Wels Hbf, Enns in Betrieb genommen.

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Abgeschlossen

Linzer Osttangente

Aktuell ist ein 150 Meter Trassenfreihaltungsbereich durch das „Raumordnungsprogramm der oberösterreichischen Landesregierung über die Freihaltung von Grundstücksflächen für die Errichtung der Osttangente Linz“ gesichert.

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In Planung

Radhauptroute Puchenau ist sehr beliebt

Immer mehr Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher genießen die Flexibilität und den gesundheitlichen Nutzen der Fortbewegung mit dem Fahrrad. Die Donau-Radhauptroute zwischen Linz und Puchenau etwa wird bei schönem Wetter von rund 2.000 Radlerinnen und Radlern täglich genutzt.

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Abgeschlossen

FahrRad Beratung für Gemeinden in OÖ

Seit 2008 bietet das Land Oberösterreich gemeinsam mit dem Klimabündnis Oberösterreich die kostenlose FahrRad Beratung OÖ für Gemeinden an.

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In Umsetzung

Oberösterreich radelt wieder!

Täglich Kilometer sammeln, mit anderen um die Wette radeln, etwas für die eigene Gesundheit tun und und ganz nebenbei auch noch das Klima schützen – das alles ist mit der Aktion „OÖ.radelt“ möglich! Besonders fleißige Radler werden zudem mit tollen Preisen belohnt.

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In Umsetzung

Radverkehr stärken in der Radmodellregion Wels Umland

Wie kann man den Radverkehr in einer Region stärken? Das Projekt „Radmodellregion Wels Umland“ macht es vor: 2018 startete das Projekt „Radmodellregion Wels Umland“ mit einem Projektzeitraum für fünf Jahre.

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In Umsetzung

Komfort an der Radhauptroute Linz – Traun

Radfahrerinnen und Radfahrer entlang der Radhauptroute Linz – Traun haben es gut: Sie können ihr Fahrrad gut gesichert und vor Wind und Wetter geschützt in den qualitativ hochwertigen, überdachten Radabstellanlagen bei den Haltestellen stehen lassen, um mit der Straßenbahn weiterzufahren. Bei mehreren Haltestellen wurden zusätzlich Radboxen errichtet.

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Abgeschlossen

Radhauptroute Ansfelden wird geprüft

2019 starteten die strategischen Prüfungen für eine Radhauptroute von Ansfelden (Freindorf), zum Teil entlang der A7, in Richtung Linz/Bindermichl.

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In Planung

Radhauptroute Steyregg, Bereich Linzer Straße

Der erste Teil der Radhauptroute in Steyregg entlang der Linzer Straße von der Einbindung bei der B3 Donaustraße bis zum Kreisverkehr mit der Pleschinger Straße konnte im September 2019 freigegeben werden.

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Abgeschlossen

Radverkehrs-Check bei Mobilitätsprojekten

Damit der Radverkehr von Anbeginn der Planung bei neuen Projekten des Landes Oberösterreich mitgedacht und richtig berücksichtigt wird, ist aktuell ein „Radverkehrs-Check“ in Ausarbeitung.

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In Planung

B1 Ausbau in Hörsching

Ziel des Projektes ist der 4-streifige Ausbau der B1. Der Lückenschluss soll zwischen der Ortschaft Hörsching und der Autobahnanschlussstelle Wels-Ost einen flüssigen Verkehrsablauf und die Verkehrssicherheit gewährleisten.

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In Planung

Moderne Bahnhöfe entlang der Summerauer Bahn

Im Rahmen der Modernisierung werden die Bahnhöfe barrierefrei umgebaut sowie überdachte Wartekojen errichtet, um die Wartezeit so angenehm wie möglich zu machen. Zudem werden neue Monitore, Lautsprecher und Zugzielanzeigen installiert, die die Fahrgäste optimal über Ankunfts- und Abfahrtszeiten sowie Umstiegsmöglichkeiten informieren.

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In Umsetzung

160 Radabstellplätze mehr am Mühlkreisbahnhof

Die Bike & Ride-Anlage am Bahnhof Linz Urfahr wurde um 160 Radabstellplätze erweitert. Zusätzlich wurde die Beleuchtung erneuert. So können nun noch mehr Anrainerinnen und Anrainer aus Linz Urfahr die Annehmlichkeiten von Bike & Ride nutzen.

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Abgeschlossen

Mehr Park-and-Ride- & Bike-and-Ride-Angebote

Seit 2017 wurden 1100 Park-and-Ride- und 1500 Bike-and-Ride-Stellplätze in Oberösterreich geschaffen. Weitere 1200 Stellplätze sollen in den kommenden Jahren folgen. Erweiterungen an den Anlagen Enns, Kirchdorf oder Neuhofen sind für viele Pendlerinnen und Pendler zentralraumnahe und somit attraktive Standorte, um künftig via Öffentlichem Verkehr in die Arbeit zu gelangen.

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In Umsetzung

Sanierung der VOEST-Brücke

Die VOEST-Brücke erhält im ersten Bauabschnitt zwei Bypassbrücken. Ziel ist weniger Stau bei der Donauquerung durch eine Trennung der Verkehrsströme.

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Abgeschlossen

Umfahrung Haid mit einer neuen IKEA-Anbindung

Die geplante Umfahrung für Haid mit dem neuen Autobahnanschluss Traun verspricht für zahlreiche Anrainerinnen und Anrainer eine Entlastung.

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In Planung

Ausbau von Bike-and-Ride-Anlagen

Für eine attraktive und sichere Radabstell-Infrastruktur wird weiterhin in den Ausbau der Bike-and-Ride-Infrastruktur investiert.

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In Umsetzung

Neue Donauquerung in Linz

Seit Sommer 2018 laufen die Arbeiten an der neuen Donauquerung, die gegen Ende 2020 für den Verkehr freigegeben werden soll.

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Abgeschlossen

Radhauptroute entlang der LILO

Die LILO-Radhauptroute soll künftig von Alkoven über Straßham und Leonding nach Linz, weitgehend entlang der Linzer Lokalbahn, führen.

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In Umsetzung

Land OÖ fördert Elektromobilität

Für eine klimafreundliche Verkehrsentwicklung in Oberösterreich wurde seitens des Landes OÖ eine Mobilitätsstrategie für alternative Fahrzeugantriebe mit dem Fokus auf Elektromobilität erarbeitet.

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In Umsetzung

Regionales Mobilitätsmanagement

Mit dem Pilotprojekt „Regionales Mobilitätsmanagement“ werden seit 2018 die Regionen Innviertel-Hausruck, Mühlviertel und Vöcklabruck-Gmunden von je einem regionalen Mobilitätsmanager intensiv betreut.

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In Umsetzung

Mit der Traunseetram von Gmunden nach Vorchdorf

Die Traunseetram verbindet die Bezirkshauptstadt Gmunden mit den Gemeinden Gschwandt, Kirchham und Vorchdorf und stellt eine wichtige Säule im regionalen Pendler-, Schüler- und Touristenverkehr dar. Die Traunseetram ist seit September 2018 unterwegs und zählt zu den modernsten Bahnen Europas.

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Abgeschlossen

Verlängerung der Straßenbahnlinie 4 von Traun nach Ansfelden

Die Planungen der Straßenbahnverlängerung bis Ansfelden – Kremsdorf und dem Haid-Center laufen aktuell auf Hochtouren. Von diesen neuen Mobilitätsmöglichkeiten werden rund 35.000 Fahrgäste profitieren, die einen attraktiven und unkomplizierten Zugang zum Öffentlichen Verkehr erhalten.

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In Planung

Ausbau der LILO

In den nächsten Jahren werden auf der S-Bahn-Strecke S5, dem Streckennetz der LILO, notwendige Anpassungen vorgenommen. Die Gleisanlage soll für einen verbesserten Takt und höhere Geschwindigkeiten aufgerüstet und der Eferdinger Bahnhof modernisiert werden.

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In Planung

Aktuelle News zum Schwerpunkt

Postbus Shuttle Donau Gusen
Postbus Shuttle Donau Gusen

Die Gemeinden Steyregg, Luftenberg und St. Georgen an der Gusen erweitern ab 1. April 2021 ihr bestehendes öffentliches Verkehrssystem um ein noch nie dagewesenes Zusatzangebot: den Postbus-Shuttle.

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Die Privatbahn LILO wird von zahlreichen Fahrgästen genutzt. Junge Fahrgäste steigen am Bahnhof aus.
11 Millionen Euro für Lokalbahnen

Die öffentliche Hand investiert auch in Schienen-Infrastruktur. So unterstützen Bund und Land das Gmundner Verkehrsunternehmen Stern & Hafferl jährlich mit fast 11 Millionen Euro für die Linzer Lokalbahn.

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Neuer Förder-Leitfaden für Mikro-ÖV: Der Ortsbus Kraxi bringt ältere Dame sicher ans Ziel.
Neuer Förder-Leitfaden für Mikro-ÖV

In einigen oberösterreichischen Gemeinden gibt es sie schon lange, die Mikro-ÖV-Systeme. Nun hat das Infrastrukturressort des Landes Oberösterreich die Förderung für bedarfsorientierte Verkehre überarbeitet. Einen Zuschuss sollen vor allem effiziente Mikro-ÖV-Projekte erhalten. 

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Services

Viele Apps & Web-Services unterstützen eine flexible, effiziente und nachhaltige Mobilität in Oberösterreich.

Bedarfsverkehr

Die Website ist eine Datenbank von Bedarfsverkehr-Systemen („Mikro-ÖV“) in Österreich. Diese steht als Open Data zur Verfügung. Daten können als CSV-Datei heruntergeladen werden.

Mobilitätsrechner

Der Mobilitätsrechner beurteilt Umfeldqualität und Kosten eines Wohnstandortes in Bezug auf Wohnen und Mobilität in Oberösterreich. Ebenso lassen sich Wohnstandorte miteinander vergleichen.

OÖVV-INFO-App

Die OÖVV INFO-App gibt Echtzeit-Auskunft über die Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie dem Fahrrad, zu Fuß, dem Auto sowie allen Kombinationen zu oder ab dem jeweiligen Standort. Zusätzlich können Tickets schnell und einfach über die App gekauft werden.

Unsere Partner

Was kann ich tun?

Sie möchten selbst aktiv werden und einen wichtigen Beitrag leisten, damit die Mobilität in Oberösterreich klimafreundlicher wird? Dann nutzen Sie das zahlreiche Angebot an flexiblen und umweltfreundlichen Verkehrsmitteln: Nutzen Sie Fahrgemeinschaften auf dem Weg zur Arbeit oder fahren Sie mit Bus, Bim oder Bahn. In der OÖVV INFO-App finden Sie alle Alternativen. Genießen Sie ein stress- und staufreies Wochenende und entdecken Sie unser wunderschönes Bundesland mit den Öffis: Mit dem Freizeit-Ticktet OÖ fahren Sie einen ganzen Tag lang mit nur einem Ticket durch ganz Oberösterreich! Oder machen Sie einen Ausflug mit der S-Bahn OÖ – auf der OÖVV-Website finden Sie zahlreiche Ausflugstipps, die rasch und unkompliziert mit der S-Bahn OÖ erreichbar sind! Kurze Wege können Sie öfter auch mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurück legen – damit tun Sie nicht nur der Umwelt, sondern auch Ihrer Gesundheit etwas Gutes!

Weitere Informationen

Von der Übernahme der Kosten von Öffi-Jahreskarten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über eine Anschaffung von Betriebsrädern für die letzte Meile zwischen Bahnhof bzw. Bus zum Firmengelände bis zur Organisation von Fahrgemeinschaften gibt es bereits einige innovative und erfolgreiche Pionierprojekte von oberösterreichischen Unternehmen, die sich für eine umweltfreundliche und flexible Mitarbeitermobilität einsetzen. Viele Unternehmen ermöglichen Home Office und Web-Konferenzen, um Arbeitswege und Dienstreisen einzusparen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Falls Dienstreisen notwendig sind, können diese mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder sogar mit einem umweltfreundlichen Fuhrpark aus E-Autos durchgeführt werden. Das Klimabündnis OÖ bietet diesbezüglich eine Mobilitätsberatung – den mobil.check – für Unternehmen an.

Das Regionale Mobilitätsmanagement des Landes OÖ (RMOÖ) unterstützt Gemeinden bei innovativen und maßgeschneiderten Lösungen zur Überbrückung der „letzten Meile“ in der Alltagsmobilität. Ziel der Beratungen ist es, das Zusammenwirken einzelner Bausteine in der Mobilitätskette wie Öffentlicher Verkehr, Bedarfsverkehr (Mikro-ÖV) sowie Rad- und Fußwege zu verbessern und dabei gemeindeübergreifende Lösungen zu finden.

Sie haben eine Idee oder möchten gerne aktiv werden? Dann kontaktieren Sie uns bitte!

Wenn Sie sich für eine Beratung interessieren, dann hilft Ihnen das RMOÖ gerne weiter.

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Von der Übernahme der Kosten von Öffi-Jahreskarten für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über eine Anschaffung von Betriebsrädern für die letzte Meile zwischen Bahnhof bzw. Bus zum Firmengelände bis zur Organisation von Fahrgemeinschaften gibt es bereits einige innovative und erfolgreiche Pionierprojekte von oberösterreichischen Unternehmen, die sich für eine umweltfreundliche und flexible Mitarbeitermobilität einsetzen. Viele Unternehmen ermöglichen Home Office und Web-Konferenzen, um Arbeitswege und Dienstreisen einzusparen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Falls Dienstreisen notwendig sind, können diese mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder sogar mit einem umweltfreundlichen Fuhrpark aus E-Autos durchgeführt werden. Das Klimabündnis OÖ bietet diesbezüglich eine Mobilitätsberatung – den mobil.check – für Unternehmen an.

Das Regionale Mobilitätsmanagement des Landes OÖ (RMOÖ) unterstützt Gemeinden bei innovativen und maßgeschneiderten Lösungen zur Überbrückung der „letzten Meile“ in der Alltagsmobilität. Ziel der Beratungen ist es, das Zusammenwirken einzelner Bausteine in der Mobilitätskette wie Öffentlicher Verkehr, Bedarfsverkehr (Mikro-ÖV) sowie Rad- und Fußwege zu verbessern und dabei gemeindeübergreifende Lösungen zu finden.

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